
13.07.2024 Semuc Champey
Wir beschließen heute den Nationalpark Semuc Champey zu besuchen. Wir lassen das MANle stehen und nehmen eines der Tuk Tuk. Zora muss zu Hause bleiben, denn nur Streunerhunden ist der

Wir beschließen heute den Nationalpark Semuc Champey zu besuchen. Wir lassen das MANle stehen und nehmen eines der Tuk Tuk. Zora muss zu Hause bleiben, denn nur Streunerhunden ist der

Nachdem wir auf der Kaffeeplantage unsere Wasservorräte aufgefüllt haben starten wir los um unsere Vorräte aufzufüllen. Wir haben am Ende der Stadt Cobán einen Supermarkt mit ausreichend großen Parkplätzen gefunden.
Unser Weg führt uns nun weiter nach Coban. Dort wollen wir eine Kaffeeplantage besichtigen. Der Weg ist nicht allzu weit und so können wir es auf den Holperpisten gemütlich angehen

Noch einmal machen wir drei uns auf den Weg in den Dschungel. Dieses Mal nehmen wir den Abzweig zu einem unbenutzten Trampelpfad um in den Dschungel zu gelangen. So früh

Lautes Gebrüll weckt uns bereits beim Morgengrauen. Es sind Brüllaffen die wohl den neuen Tag begrüßen. Aber sie wecken nicht nur uns sondern die gesamte Tierwelt. Ein Fischertukan holt sich

Ohne Probleme fahren wir aus der matschigen Wiese und können die 19 Kilometer zum Nationalpark Hun Nal Ye fahren. Die Anfahrt ist wieder sehr eng für das MANle aber dank

Wir wollen heute früh unseren schönen Platz am Rio Dolores verlassen und zum Nationalpark Hun Nal Ye fahren. Um die schlammige Wiese gut zu meistern lassen wir vorsorglich die Luft

Es regnet die gesamte Nacht und unsere Wiese wird immer mehr zur Schlammfalle. Wir beschließen noch einen weiteren Tag hier zu verbringen, was die Situation nicht verbessert, da zwar tagsüber

Da sich der Hotelparkplatz schnell mit Autos füllt, fahren wir schnell raus, bevor wir zugeparkt sind. Wir halten am Stadtrand an und laufen zurück zum Markt und kaufen Gemüse, Obst