Heute seht dir große Baustelle unsere Verdunkelungen an, die nicht mehr richtig laufen. Das große Problem dabei ist, dass sich die Rahmenprofile, in denen die Plissees und Mückengitter laufen, nicht so einfach trennen lassen. Es sind zum zusammenhalten verzinkte Stahlwinkel verbaut die, sobald die Profile zusammengesteckt sind über Madenschrauben gesichert werden. Allerdings sorgt Feuchtigkeit und vor allem Salzwasser dafür, dass die Aluprofile da ausblühen und alles fest gefressen ist. Mit Kriechöl kommt man nicht ran, solange die Profile nicht geöffnet sind. Also geht es nur mit roher Gewalt, um die Profile zu teilen. Als ich das nach gut einer Stunde endlich geschafft habe, zeigt sich das eigentliche Problem. Duch das viele Strandstehen hat das Salzwasser auch den Weg zu den Wellen gefunden, welche die Plissees über Federn aufrollen. Diese sind so stark verrostet, dass Sie nicht mehr drehen und immer wieder hängen bleiben. Lange Zeit sprühe ich Kriechöl rein und drehe die Wellen mühsam mit der Hand, bis sie langsam frei werden und von alleine zurückdrehen. Wieder geht das mit jeder Welle eine gute halbe Stunde bis sie soweit laufen, um nun die Plissees wieder aufzurollen. Auch die Plastikgleiter sind teilweise gebrochen und müssen geklebt werden. Beim Zusammenbauen achte ich darauf alles so zu säubern, dass die Stahlwinkel ganz leicht laufen. Alles wir gefettet, um ein wenig Schutz aufzubauen. Die Zeit wird uns lehren, ob das nun etwas länger hält. Susanne hat unser gesamtes Bettzeug gewaschen und alles neu bezogen. Alle unsere Lederpolster hat sie mit Lederimprägnierung eingelassen um sie vor Schmutz und Feuchtigkeit besser zu Schützen. Unseren Starlink Router hat es auch ganz schon rumgeworfen. Daher hat er nun eine Halteschraube bekommen, damit er nicht mehr verrutschen kann. Ich nutze das schöne Sonnenwetter, um unsere Kokosfaservorräte wieder aufzustocken. Dabei kontrolliere ich auch unsere Restbestände. Wir haben noch über 20 Blocks, was uns noch für gut 300 Tage reicht. Noch einmal waschen wir unsere restliche Wäsche, die bei dem Sonnenschein schnell trocknet. Auch die Kokosfasern sind sehr schnell trocken und ich kann Sie verstauen. Die Verdunkelungen haben uns sehr viel Zeit gekostet und als wir zusammenräumen, wird es bereits Dunkel. Susanne bereite solange unsere Zucchini, vor die wir Panieren wollen und Grillgemüse dazu machen. Auch Bratwürste für mich und Zora gibt es dafür. Nach dem ich geduscht habe stelle ich mich vor unser Induktionskochfeld und beginne mit den anbraten der Zucchini Zora isst die Bratwürste auch kalt und so wandern nicht alle in die Pfanne. Auch heute sind wir vom Tagwerk müde und daher gehen wir nach dem Abendessen rein. Lesen noch eine Weile und gehen zu Bett.Heute seht dir große Baustelle unsere Verdunkelungen an, die nicht mehr richtig laufen. Das große Problem dabei ist, dass sich die Rahmenprofile, in denen die Plissees und Mückengitter laufen, nicht so einfach trennen lassen. Es sind zum zusammenhalten verzinkte Stahlwinkel verbaut die, sobald die Profile zusammengesteckt sind über Madenschrauben gesichert werden. Allerdings sorgt Feuchtigkeit und vor allem Salzwasser dafür, dass die Aluprofile da ausblühen und alles fest gefressen ist. Mit Kriechöl kommt man nicht ran, solange die Profile nicht geöffnet sind. Also geht es nur mit roher Gewalt, um die Profile zu teilen. Als ich das nach gut einer Stunde endlich geschafft habe, zeigt sich das eigentliche Problem. Duch das viele Strandstehen hat das Salzwasser auch den Weg zu den Wellen gefunden, welche die Plissees über Federn aufrollen. Diese sind so stark verrostet, dass Sie nicht mehr drehen und immer wieder hängen bleiben. Lange Zeit sprühe ich Kriechöl rein und drehe die Wellen mühsam mit der Hand, bis sie langsam frei werden und von alleine zurückdrehen. Wieder geht das mit jeder Welle eine gute halbe Stunde bis sie soweit laufen, um nun die Plissees wieder aufzurollen. Auch die Plastikgleiter sind teilweise gebrochen und müssen geklebt werden. Beim Zusammenbauen achte ich darauf alles so zu säubern, dass die Stahlwinkel ganz leicht laufen. Alles wir gefettet, um ein wenig Schutz aufzubauen. Die Zeit wird uns lehren, ob das nun etwas länger hält. Susanne hat unser gesamtes Bettzeug gewaschen und alles neu bezogen. Alle unsere Lederpolster hat sie mit Lederimprägnierung eingelassen um sie vor Schmutz und Feuchtigkeit besser zu Schützen. Unseren Starlink Router hat es auch ganz schon rumgeworfen. Daher hat er nun eine Halteschraube bekommen, damit er nicht mehr verrutschen kann. Ich nutze das schöne Sonnenwetter, um unsere Kokosfaservorräte wieder aufzustocken. Dabei kontrolliere ich auch unsere Restbestände. Wir haben noch über 20 Blocks, was uns noch für gut 300 Tage reicht. Noch einmal waschen wir unsere restliche Wäsche, die bei dem Sonnenschein schnell trocknet. Auch die Kokosfasern sind sehr schnell trocken und ich kann Sie verstauen. Die Verdunkelungen haben uns sehr viel Zeit gekostet und als wir zusammenräumen, wird es bereits Dunkel. Susanne bereite solange unsere Zucchini, vor die wir Panieren wollen und Grillgemüse dazu machen. Auch Bratwürste für mich und Zora gibt es dafür. Nach dem ich geduscht habe stelle ich mich vor unser Induktionskochfeld und beginne mit den anbraten der Zucchini Zora isst die Bratwürste auch kalt und so wandern nicht alle in die Pfanne. Auch heute sind wir vom Tagwerk müde und daher gehen wir nach dem Abendessen rein. Lesen noch eine Weile und gehen zu Bett.
