Der Tag startet weiterhin sehr sonnig und so beschließen wir einen Ausflug mit der Beta zu machen. Unser Ziel ist der Mirador, welcher hier hoch in den Bergen liegt. Nach dem die Beta nach einigen Startschwierigkeiten rund läuft fahren wir los. Es sind nur einige Kilometer rauf und mit der Beta geht das sehr schnell. Hier wird gerade eine große Plattform gebaut und so ist uns der direkte Weg zur Aussichtspunkt verwehrt. Doch auch so haben wir einen tollen Blick über die Stadt. Unser weiterer Weg führt uns in die Altstadt von Ibarra. Diese ist durch eine große Markthalle und viele kleine Straßenstände geprägt. Wir laufen eine Runde in der Markthalle und kaufen einige Kleinigkeiten ein. Anschließend machen wir uns auf den Rückweg, damit Zora nicht so lange alleine bleiben muss. Wir stoppen noch kurz beim Tuti Supermarkt und nehmen 10 Liter Trinkwasser mit. Als wir zurückkommen, steht ein großer MAN 6×6 auf dem Platz. Es sind Catarina, Stefan mit Ihrem Hund Gina. Zora und Gina sind sofort dicke Freunde und toben ausgelassen rum. Wir unterhalten uns kurz und gehen runter, um einen Kaffee zu trinken und ein Stück Kuchen zu essen. Susanne geht zum MANle, sie will einen Gemüseeintopf zubereiten. Ich bleibe bei Hans sitzen und gönne mir ein Bier. Als ich zurück gehe, sehe ich Gina und Zora und spiele noch kurz mit Ihnen. Zora geht mit mir, denn sie riecht das Suppenfleisch. Die großen Knochen haben viel Knochenmark und das mag sie besonders. Da uns die Mücken zu schaffen machen, sitzen wir zum Abendessen in unser Zelt. Da kann man es gut aushalten und ist vor den Plagegeistern geschützt. Wir haben Sandelholz besorgt und wenn dieses angezündet wird, vertreibt es mit seinem Geruch die Moskitos zusätzlich. Auch Zora mag den Geruch und gesellt sich zu uns. Sie ist etwas müde und schläft schon hier im Zelt ein.
