Da wir hier am Rio Chotano direkt neben einem Wasserwerk stehen haben wir keine Mühe unsere Wasservorräte komplett aufzufüllen. Danach machen wir uns auf den Weg nach Cajamarca. Doch bis dahin schaffen wir es nicht an einem Tag, da es noch zu viel unterwegs zum Besuchen gibt. Da Susanne nicht zu schnell zu hoch aufsteigen kann wählen wir einen Übernachtungsplatz kurz hinter Bambamarca. Wir wollten zwar zum Restaurant El Rico cuy, aber kurz davor finden wir eine große ebene Fläche mit herrlicher Aussicht und komplett menschenleer. Ein idealer Übernachtungsplatz. Schnell sind die Tische und Stühle ausgepackt und wir machen es uns gemütlich. Der Abendhimmel ist wieder spektakulär und auch der Mond lässt sich nicht lumpen. Zwar war die Fahrt hierher nicht ganz so anstrengend, aber dennoch sind alle müde. Selbst die 3250 Höhenmeter merkt man schon. Zora macht das gar nichts aus. Sie findet sofort einen Spielkameraden und weg ist sie. Wir können sie nur noch als schwarzen Punkt an Horizont erkennen. Erst als die Würste in der Pfanne brutzeln kommt sie zurück. Ihr Spielkamerad darf aber nicht mitkommen.





