27.07.2026 Anfahrt nach Incahuasi, Übernachtung am Rio Bolsón

Nachdem das Stromkabel und die Wäscheleine verstaut sind fahren wir zum gegenüberliegenden Supermarkt, um vor der Weiterfahrt unsere Trinkwasservorräte und Lebensmittel aufzustocken. Viel gibt der Supermarkt nicht her, aber das Nötigste bekommen wir. Nun geht es auf der Ruta 40 weiter Richtung Süden. Wir nehmen de Abzweig auf die Ruta 43 auf der wir bis zum Abzweig der Ruta 34 folgen wollen. Ziel ist der Campo de Piedra Pomez. Doch wir wollen es mit der Höhe wieder langsam angehen lassen und so fahren wir bis zum Rio Bolsón und finden da eine windgeschützte Stelle zwischen Felsen, um die Nacht zu verbringen. Da unsere Treppe recht instabil wirkt beschließe ich kräftigere Bleche für die gebrochenen Treppenkonsolen einzubauen. Aus 3,5mm starkem Edelstahlblech fertige ich neue Haltebleche an und biege sie zurecht. Auch die alten Befestigungsschrauben verwende ich nicht mehr, sondern verwende nun stärkere und für eine M6er Schraube bohre ich das Halteblech oben, die Konsole und das Halteblech unten durch und kann es so richtig kräftig zusammen pressen. Das hält nun bombenfest und die Treppe wirkt wesentlich stabiler. Anschließend gehen wir mit Zora runter zum Fluss, um noch etwas Auslauf zu bekommen. Als wir zurück sind, bereiten wir das Abendessen draußen zu und gehen anschließend rein zum Essen. Es weht ein recht kühler, unangenehmer, starker Wind, der das draußen verweilen ungemütlich macht. Nur Zora stört das überhaupt nicht und obwohl sie klatschnass ist bleibt sie lieber draußen. Sie legt sich windgeschützt hinter ein Hinterrad des MANle und ist da gut geschützt.

 

Navi­gation