26.07.2026 Kleine Reparaturen und Stadtbesuch

Da unser MANle nicht gut die Motortemperatur hält, gehen wir von einem defekten Thermostat aus und so lasse ich ca. 6 Liter Kühlerwasser in eine große Wasserflasche ab und kippe ich das Fahreraus. Schnell ist de große Schlauch demontiert und der Thermostat ausgebaut und der neue eingebaut. Ich mache das ja nicht zum ersten Mal. Ich lasse das Fahrerhaus wieder ab und fülle das Kühlwasser wieder auf, was auf Anhieb alles wieder komplett reinpasst. Ich lasse den Motor laufen, um zu prüfen, ob alles funktioniert. Die Heizung kommt schnell und so gehe ich davon aus dass alles gut ist. Leider hat sich unser Filter der Belüftung unseres Technikraums gelöst und nun ist alles komplett eingestaubt. So räume ich alles aus und blase mit der Druckluft den ganzen Staub raus. Anschließend reibe ich mit einem trockenen Lappen alles doch einmal sauber. Alle Ausrüstungsgegenstände, die ich zurücklege, reinige sich sehr penibel vom Staub. Nachdem das erledigt ist, kümmere ich mich um eine bessere Filterbefestigung mit einen Expander-Gurt. Da ich nun von oben bis unten eingestaubt bin, gehe ich gleich Duschen. Als ich zurück komme, lädt mich der Nachbar zu grillen ein. Er hat viel sehr gutes Fleisch auf dem Grill liegen. Das ist nichts für Susanne, aber ich werde da ganz bestimmt nicht „Nein“ sagen. Sie heben einen drei Monate alten Schäferhund Welpen dabei und Zora kümmert sich liebevoll um ihn. Dafür bekommt sie einen ganzen Teller voll Fleisch und ist die glücklichste Hunde Nanny aller Zeiten. Da Susanne jedoch nicht so viel Fleisch isst, beschließen wir am späten Nachmittag in die Stadt zu laufen und noch ein paar Empanadas zu essen. Da ist die Auswahl groß und wir finden einen schönen geschützten Platz. Die bestellten Empanadas sind auch sehr lecker, auch wenn Zora sie gar nicht mag. Nachdem wir fertig gegessen haben, schlendern wir noch etwas durch den Park und schauen an was die lokalen Handwerker zu bieten haben. Zora ist wieder etwas von den vielen Straßenhunden bedrängt und so gehen wir zurück zum MANle und lassen dort den Abend ausklingen. Wie zu erwarten war ist nun der Platz fast leer.

Navi­gation