26.05.2026 Campingplatz Refugio Lima Fahrt nach Lima zu MAN

Heute nun holen wir die Beta runter und fahren zu MAN nach Lima. Welch ein Horrortrip, selbst mit der Beta. Man kommt sich vor wie Freiwild, denn man wird rücksichtslos abgedrängt die Straßen haben Löcher so groß und tief wir Mühlsteine und auch wir kommen ohne Feindkontakt nicht durch. Wir werden von hinten rüde angestoßen und haben großes Glück nicht auf den Vordermann gestoßen zu werden. Zum Glück ist der Nummernschildhalter bei der Beta weich und gibt nach, bis das Rad kommt. So haben wir wenigstes nach dem Schreck keine weiteren Schäden. Vor allem die Busfahrer wechseln, ohne auch nur zu schauen einfach die Spur und drängen einem so gnadenlos in den Gegenverkehr. Eine zweispurige Straße wir in vier Spuren genutzt und es wird gedrängelt, wo es nur geht. Da braucht es schon starke Nerven und so ganz sind wir ja auch nicht auf der Nudelsuppe unterwegs. So mancher Spiegel wird da an Autos verbogen und auch mal am Lack gekratzt. Nur so kann man die Drängler auf Abstand halten. Hier alles ganz normale Fahrmanöver. Ampeln sind nur Kreuzungsschmuck und werden nur auf den ganz großen Kreuzungen beachtet, wo meistens auch die Polizei präsent ist. Diese ist auch sehr berüchtigt für ihr rigoroses Eingreifen. Mit denen will sich wohl keiner anlegen. Wir erreichen MAN und nach dem üblichen Personencheck werden wir eingelassen und finden auch den passenden Mitarbeiter. Wenig später kommt der Abteilungsleiter, um uns zu begrüßen und auch der Chef, mit dem wir alles angeleiert haben, kommt wenig später. Wir tüten den Termin ein, kümmern uns um das passende Öl fürs MANle und MAN erklärt sich breit, unsere Reifenventile und O-Ringe für die Felgen zu besorgen. Hoffen wir mal das das alles klappt. Es wäre gut wieder Ersatz zu haben. Auf der Rückfahrt wird alles noch ein Spur chaotischer, da wir nun in dem Feierabendverkehr geraten. Aber wird kommen dennoch gut durch, und zwar benötigen wir für die 27 Kilometer gut 90 Minuten, aber wir kommen ganz gut durch. Unterwegs stoppen wir an einer Panedería und decken uns mit Brot und Süßigkeiten ein. Zora hat uns überhaupt nicht vermisst, so tobt den ganzen Tag mit Nachos, ihrem Kundekumpel rum. Dieser ist deutlich jünger als sie und hat viel Power. Zora muss immer mal wieder eine Pause einlegen, aber aufgeben steht ja überhaupt nicht auf dem Plan.

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