Da wir gestern lange unterwegs waren, haben wir beschlossen noch einen Tag zu bleiben und diese Ruhe hier zu genießen. Der Sonnenaufgang ist mal wieder allererste Sahne und ich muss raus, um mir das in Ruhe anzuschauen. Dennoch starten wir sehr gemütlich in den Tag. Zora will zwar schon früh raus, kommt aber schon bald zurück und bittet um einen Platz im Bett. Sie rollt sich ein und schläft nach kurzer Zeit wieder neben Susanne ein. Nachdem auch Susanne aufgestanden ist, planen wir noch etwas unsere weitere Reise und prüfen unsere Vorräte. Anschließend machen wir uns auf den Weg über die Anlage, denn es gibt hier noch viel zu entdecken. Wir treffen wieder Evelin und Oskar die Besitzer und unterhalten uns lange mit Ihnen. Heute hat auch das Bistro offen und hier gibt es ein richtig gutes Brot und leckeres Gebäck zu kaufen. Das gekaufte Brot teste ich sofort und kaufe gleich ein zweites. Denn es ist richtig gut. Wir schlendern noch eine Weile rum, um weitere Eindrücke aufzusammeln. Es ist bereits später Nachmittag als wir zurück beim MANle sind. Wir haben beschlossen heute einen Braten über dem offen Feuer zu grillen und daher bereite ich nun das Grillfeuer vor. Wir haben genug Holz und Holzkohle, um diesen 1,4 Kilogramm Braten ca. 1,5 Stunden über der Glut zu braten und anschließen schmoren zu lassen. Dank des Dreizacks kann ich die Hitze sehr gut variieren und so gelingt der Braten sehr gut. Susanne hat dazu Ofenkartoffen gemacht und auch ein grüner Salat gehört dazu. So gibt das ein sehr gutes Abendessen. Wir bleiben, solange es geht in der Sonne sitzen und erst als sie hinter den Bäumen verschwindet, packen wir zusammen. Da wir morgen hier noch gut 300 Liter Wasser fassen wollen, wollen wir etwas früher losfahren, um oben bei einem Wasserhahn zu tanken. Daher reinige ich alles sorgfältig und räume auch Tische und Stühle gleich ein, damit wir morgen gleich los können. Susanne räumt solange im MANle auf. Zora ist mit den Platzhunden unterwegs, nach dem der Braten gegessen war, hält sie hier nichts mehr. Natürlich kommt sie nass und sandig zurück und muss eine warme Außendusche über sich ergehen lassen. Aber das macht sie mittlerweile, ohne zu murren und auch das Trockenrubbeln genießt sie mittlerweile sehr. Wir lesen noch eine kurze Zeit, bevor wir zu Bett gehen. Zora bleibt heute unter dem Tisch liegen und ist schon lange eingeschlafen.




