23.07.2026 Cachi Übernachtung am Fluss zweiter Tag

Heute starten wir erst mal mit Zora eine große Runde am Fluss entlang. Sie sucht ihren Boxer-Kumpel, doch der ist wohl in der Stadt unterwegs. Nachdem wir zurück sind und die Sonne alles etwas erwärmt hat, starte ich mit dem Zusammenbau der Eingangstreppe. Hierfür müssen wir in weitere drei Bolzen Löcher bohren und ein M6er Gewinde einschneiden. Nach dem das erledigt ist, versuche ich die Treppe wieder an das MANle anzuschrauben. Doch leider ist eines der Gewinde beschädigt, so dass wir da neue Löcher in die Konsole bohren müssen und nun sechs Schrauben einkleben müssen. Diese halten erstaunlich gut und ich kann sie kräftig anziehen. Nun beginnen wir die Streben zu montieren und die Tragkonsolen der Treppenstufen anzubauen. Das klappt sehr gut und bereits nach einer Stunde läuft die Treppe wieder. Kritikpunkt dabei: Viele der Bolzenlöcher sind mittlerweile eingelaufen und haben ordentlich Spiel, was der Treppe einen etwas wackeligen Eindruck gibt, aber halten tut sie allemal. Allerdings ist der Endlageschalter nicht mehr zu retten und so gibt es erst mal keine Meldung der eingefahrenen Treppe im Fahrerhaus, weshalb wir hier künftig gut aufpassen müssen. Nachdem die Treppe erst mal wieder funktionsfähig ist, gehen wir ins Städtchen zum etwas bummeln und zu Abend zu essen. Zora ist mit von der Partie und wir treffen unterwegs ihren Boxerkumpel, der uns nun überall hin folgt. Erst als wir ins Restaurant gehen, bleibt er draußen und geht seiner Wege. Susanne startet das Experiment Ziege zu essen. Doch das scheitert und ich komm in den Genuss des Ziegenfleischs. Mir schmeckt es sehr gut, hat ein bisschen einen Geschmack wie Lammfleisch. Es wird bereits dunkel, als wir zurückgehen und der Platz hier hat sich nun gut mit argentinischen Wohnmobilen gefüllt. Es steht das letzte Wochenende der Winterferien an und viele Argentinier sind mit ihren Wohnmobilen unterwegs. Doch es ist weiterhin absolut ruhig und wir verbringen eine weitere ruhige Nacht.

Navi­gation