22.05.2026 Stadtbesuch in Arequipa

Susanne will heute die Anlage Santa Catalina de Siena und das Mundo Alpaka besuchen. Da wir auch noch eine Maschine Wäsche haben, starten wir diese bevor wir gehen. Da Zora nicht mit darf und eh keine Lust auf Stadt hat, muss sie hier bleiben. Es sin rund 1,5 Kilometer die wir zur anlagelaufen müssen. Susanne hat Online-Tickets und da wir früh dran sind ist die Anlage noch wenig besucht und wir können direkt durch das Ticketoffice durchlaufen. Die Anlage ist sehr gut in Schuss gehalten und sehr gepflegt. Rote und blaue Töne überwiegen und wir halten uns an den Rundweg mit seinen Erklärtafeln. Da die Anlage sehr weitläufig ist, brauchen wir gute zwei Stunden, um wieder am Eingang zu sein. Ich mag diese Besichtigungstouren ja überhaupt nicht, laufe aber geduldig Susanne hinterher. Anschließend gehen wir weiter zu Mundo Alpaka. Hier lernen wir viel über Lamas, Alpakas u. Co. Im Shop kaufen wir gute Socken, denn da ist nun ein Austausch dringend nötig. Susanne bleibt in der Stadt und ich gehe zurück zu Zora. Susanne will Wäsche kaufen und da braucht Sie mich nicht dazu. Wir vereinbaren uns später wieder zu treffen, um gemeinsam Abend zu essen. Als sich zurück bin hole ich die Wäsche aus der Maschine, hänge die trockene Wäsche, ab und die nasse Wäsche auf. Nachdem das alles erledigt ist, räume ich noch einiges um und schon ist es Zeit wieder in die Stadt zu gehen. Auch dieses Mal bleibt Zora leider alleine zurück. Wir haben in Zick Zack Restaurant einen Tisch um 17:00 Uhr reserviert. Ich treffe mich mit Susanne in Café Kafi wasi und von dort aus sind es nur 10 Minuten zum Zick Zack zu laufen. Das Restaurant ist für seine Fleischspezialitäten bekannt und darauf freue ich mich. Ich wähle ein Alpakasteak mit Gemüse und Kartoffeln. Leider reagiert mein Magen sehr über auf den Fleischgenuss und ich kriege keinen Bissen hinunter. So muss ich mir das Einpacken lassen und kann s hoffentlich morgen genießen. Auch Susanne schafft ihre Portion nicht und so kommen auch Ihre Reste in die Tüte. Wir gehen langsam durch die Stadt zurück und genießen noch etwas den großen Rummel hier. Als wir zurück sind, lege ich mich hin und hoffe, dass mein Magen sich erholt und in der Nacht Ruhe gibt. Leider haben heute Abend wohl die Nachbarhunde streit miteinander, denn sie bellen bis in die frühen Morgenstunden. Da nützen auch die besten Ohrstöpsel nichts mehr.

 

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