Eigentlich wollten wir heute weiter fahren, aber Susanne geht es so schlecht, dass daran nicht zu denken ist. Sie hat starke Magenschmerzen und will nicht aufstehen. Daher beschließen wir hier einen weiteren Tag zu verbringen. Ich starte mit Zora eine Wanderung runter zum Beach. Doch die Leute, die dort Ihre Arbeit machen sagen uns, als sie vorbeifahren, dass Sie es nicht wünschen, dass wir runter gehen, daher stoppen wir an der letzten Serpentine und drehen um. Es waren gute die Kilometer und das reicht uns beiden völlig. Als wir zurückkommen, geht es Susanne nicht besser und so bleiben wir noch eine Weile draußen und spielen miteinander. Ich räume anschließend etwas auf und breite Tee für Susanne zu. Als sie sich etwas besser fühlt, laufen wir eine kurze Stecke gemeinsam, um Ihren Kreislauf etwas in Schwung zu bringen. An essen ist nicht zu denken und auch ich habe keinen Hunger. Susanne legt sich hin und als die Nacht herein bricht legt sich Susanne wieder hin. Ich folge Ihr kurze Zeit später und fühle mich nun auch nicht sonderlich gut.
