Heute ist unser letzter Tag hier und daher beginne ich alle unsere Sachen einzupacken. Die Beta und die Fahrräder kommen wieder auf die Hebebühne und auch alles andere wird wieder an seinen Platz gestellt. Doch bevor ich damit beginne, will ich noch den Spalt der Plattform, wo sie geteilt werden, neu abkleben. Denn hier dringt immer sehr viel Staub ein und fast alles ist weggebrochen. Ich reinige die Klebeflächen mit Bremsenreiniger und anschließen klebe ich mit Panzerband alles sauber und dicht zu. Nach dem das erledigt ist fülle ich noch einmal unsere Wasservorräte nach und verstaue alle Tische und Stühle und auch unseren Teppich falte ich zusammen und verstaue diesen. Wir haben noch eine letzte Maschine Wäsche gewaschen und als die fertig ist kann ich auch unseren Backofen, den Staubsauer und alles, was sonst noch vor der Waschmaschine seinen Platz hat, aufräumen. Noch immer herrscht sehr kräftiger Wind, der es ungemütlich macht, draußen zu sitzen. Daher setzten wir uns unter die angrenzende Halle zu Bettina und Michael. Dort ist es weitaus angenehmer. Wir holen uns von den beiden die letzten Tipps für die Weiterreise und noch ein letztes Mal kochen wir zusammen. Morgen heißt es Abschied nehmen. Ich habe noch vier Steaks im Kühlschrank und Michael hat noch ausreichend Nudelsalat. Nach dem Abendessen verziehen wir uns recht schnell in unsere sehr warmen Fahrzeuge. Wir haben wieder 27°C in Kabineninneren. Zora ist das völlig gleichgültig, mit Steak im Bauch kann sie nichts erschüttern. Als es Dunkel wird hole ich auch unsere Wäscheleine und räume sie auf. Nur den Landstrom lasse ich angeschlossen, damit wir die Wohnraumbatterien ausbalanciert haben.

