17.04.2026 Camping Guadelupe Jaime Veliz Caraz Laguna Paron

Pünktlich um 08:00 Uhr kommt Victor unser Fahrer, der uns zur Laguna Paron bringt. Das sind zwar nur 35 Kilometer, doch die haben es wirklich in sich. Es gilt 2300 Höhenmeter zu überwinden und die Piste ist in einem sehr schlechten Zustand. Wir brauchen gut 90 Minuten für die Anfahrt. Die letzten 200 Höhenmeter versinken wir vollkommen im Nebel und unsere Zuversicht schwindet, dass wir die Umliegenden Berge überhaupt sehen. Wir treffen Elisabeth und Armin die hier oben über Nacht mit Ihrem Camper gestanden sind. Tatsächlich lichten sich die Wolken und das gesamte Panorama wird sichtbar. Wir gehen gemeinsam die 700m hoch zum keinen Mirador und haben vor dort aus einen tollen Rundumblick. Ich lasse die Drohne steigen und mache ein paar Aufnahmen von der Umgebung und der Lagune. Zora ist hier oben voll in Ihrem Element. Ihre Gämse Gene schlagen voll durch und kein Fels ist ihr zu hoch. Wir sind das nun schon gewöhnt und kommen gut damit klar, aber bei den übrigen Besuchern löst das etwas Erstaunen aus. Da wir mit unserem Fahrer ein Zeitfenster von zwei Stunden vereinbart haben machen wir uns pünktlich auf den Rückweg. Nun zahlt sich aus, dass wir früh losgegangen sind. Waren wir auf dem Aussichtspunkt noch allein, kommen uns nun viele Besucher entgegen. Wir verabschieden uns von Elisabeth und Armin und fahren zurück. Am Campground angekommen beschließen wir zum Apo Eco Lodge zu fahren, um etwas Ruhe vor den Hunden zu haben. Doch die zufahrt erweist sich als zu schmal für das MANle. Wir testen alles aus und fahren auf den letzten Millimeter, aber es reicht nicht. So müssen wir alle Autos und Tuk Tuks zurückschicken, denn wir müssen die gesamte Straße rückwärts hoch fahren da wir nicht wenden können. So bleibt uns nur der Weg zurück zum Camping Guadelupe Jaime Veliz Caraz. Da nun Jaime da ist und wir einen besseren Stellplatz gefunden haben wird das Stehen hier sehr angenehm. Wir haben Wasser, Strom und mit Jaime eine klare Absprache wegen der Hunde. So kann sowohl Zora als auch die vier Doggen das Gelände gut nutzen.

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