Wir laufen noch einmal vor zur Lagune, denn wir sind nun ganz alleine hier. Über die Sanddünen laufen wir zurück und sind erstaunt, wir fest der Sand nun heute früh ist. Kein Vergleich zu gestern Abend. Nachdem wir gepackt haben, fahren wir los. Genau an der Abzweigung zur 28A gibt es genau gegenüber eine LKW Waschstation und wir nutzen das u unserm MANle waschen zu lassen. Das hat es sich redlich verdient und er Besitzer legt sich auch mächtig ins Zeug. Danach steht der Besuch im Supermarkt in Pisco an, um all die Dinge zu kaufen, die auf den lokalen Märkten nicht oder nur schwer zu finden sind. Das dauert und ein Einkaufswagen reicht nicht, da wir auch viel Trinkwasser und Sprudel kaufen. Nachdem wir alles verstaut haben, machen wir uns auf den Weg nach Paracas, um dort einen Platz zum Übernachten zu suchen. Doch alle ausgewiesenen Parkplätze sind nicht groß genug für uns und der öffentliche Platz hat ein Tor, das nicht hoch genug ist. Doch es gibt oben beim Obelisk einen riesigen gut zu befahrenden Platz und wenn man sich ganz nach hinten stellt, ist man von der Straße aus nicht zu sehen und ist weit genug von der Straße weg, um dem Lärm zu entgehen. Wir gehen runter zum Visitor-Center und besorgen uns für morgen früh Karten für die Islas Ballestras, dem Galapagos für Arme. Anschließend bummeln wir Duch die Stadt und die vielen Bettenburgen sagen eigentlich schon alles über dieses Stadt aus. Wo man hinschaut Touristen aus vielen Ländern, aber wenig Europäer. Wir verziehen uns wieder zum MANle und haben dort echt unsere Ruhe. Niemand verirrt sich am Abend hier hoch und so wird es eine sehr ruhige Nacht.








