12.04.2026 EL Lindero Tag vier Kleinarbeiten

Heute wir in Peru ein neuer Präsident gewählt und da lässt am sich besser nicht auf den Straßen blicken. Da wir hier nun warten müssen bis am Mittwoch Susannes Brille fertig ist nutzen wir die Zeit, um unsere Verdunkelungen zu reinigen. Hierfür baue ich diese aus, um sie draußen ordentlich schruppen zu können. Unter strahlendem Sonnenschein werden diese auch recht schnell wieder trocken und ich kann sie wieder einbauen. Auh eine Maschine Wäsche lassen wir durch und hängen diese an der Wäscheleine auf. Nachdem nun auch meine Gymnastikmappe unter der kräftigen Sonne getrocknet ist, kann ich auch diese wieder einräumen. Danach gönnen wir uns ein gutes Frühstück. Wir beschließen mit Zora zum Fluss zu gehen, um etwas Auslauf zu bekommen. Doch kaum sind wir losgelaufen beginnt es zu regen. So drehen wir um, denn wir haben noch Wäsche auf der Leine. Doch kaum sind wir fertig ist der Regen auch schon vorbei und wir starten zu einer weitern Runde zum Fluss. Da heute hier keiner Arbeitet haben wir das ganze Areal für uns allein. Zora liebt diese Kiesberge und kleinen Wassertümpel sehr. Sie tobt ausgelassen herum und wir haben viel Spaß miteinander. Allerdings werden wir nach gut einem Kilometer ausgebremst, da der Fluss an dieser Stelle über die Ufer tritt und einen weitern Flusslauf geschaffen hat. Dieser ist zwar nicht tief, aber um unsere Wanderschuhe zu füllen würde es reichen. So drehen wir wieder um und gehen zurück. Zora hat einen eigenen Weg über die Kiesberge gefunden und geht über diese zurück. Die Sonne legt noch einmal eine Schippe drauf und so kommt die Wäsche noch einmal an die Leine. Den Nachmittag verbringen wir mit aufräumen alter Sachen und aussortieren von Dingen, die wir nicht mehr brauchen. Susanne kocht eine leckere Kürbissuppe und ich scheide dazu Wüste in Scheiben, um das für mich und Zora etwas aufzupeppen. Es wird sehr frisch draußen und so gehen wir nach dem Abendessen rein.

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