10.04.2026 EL Lindero Tag zwei Wanderung

Susanne hat mit der Wanderapp eine Route in die Berge zusammengestellt, die wir heute in Angriff nehmen. Helga und Rainer sind sehr früh mit der Beta los, um die Lagunen hier abzufahren. Claudia und Thomas wollen heute weiter und so muss ich das MANle zur Seite fahren, damit Sie rauskommen. Nachdem sie weg sind, fahren wir auf Ihren Platz. Nun geht es los und schnell sind die wenigen Meter auf der Straße gelaufen und ein kleiner Pfad führt uns nun hoch in den Ort Pariahuanca. Wir laufen quer durch den Ort und kommen auf der anderen Seite an einer Mine vorbei und von hier aus geht es nun über einen Fahrweg rein in die Berge. Der Weg führt stetig nach oben ohne wirklich steil zu werden. Die Landschaft und die Aussicht, weit über das Tal ist toll. Für Zora gibt es immer wieder kleine Wasserläufe, wo Sie trinken kann. Hier in der Natur ist sie eh in ihrem Element und hat kaum Zeit für uns. Wir begegnen vielen Nutztieren, die hier in der kargen Region gehalten werden. Ziegen, Esel, Schweine, Kühe und natürlich vielen Hunden. Zora hat damit überhaupt keine Probleme mehr und läuft den Kühen durch die Beine.es sind über 13 Kilometer die wir gehen wollen und nach etwas mehr als 9 Kilometer haben wir den höchsten Punkt erreicht 430 Höhenmeter liegen hinter uns. Wir gönnen uns an einem kleine Bach ein Vesper und gehen nun für eine kurze Stecke auf eine Hochplateau bevor der Weg nun sehr steil bergab führt. Wir werden von einer lieben Farmerin eingeholt, die hier oben Ihre Felder bearbeitet hat. Das ist unser Glück den der Weg ist nun nicht mehr zu erkennen. Doch Sie geht ihn jeden Tag und so kommen wir sicher unten im Tal an. Wieder in Pariahuanca angekommen finden wir auch ohne Navi den Weg zurück zum MANle. Alle fallen erst mal in sich zusammen, denn es war doch anstrengender als gedacht. Auch Zora zieht es regelrecht die Füße weg und sie schläft schnell unter dem MANle ein. Nach dem die Kräfte etwas zurückgekehrt sind bereiten wir das Abendessen vor. Es gibt einen großen Rinderbraten mit Broccoli. Dieser muss nach dem Anbraten für 90 Minuten in den Backofen und bei kleiner Hitze durchschoren. Nur so wird das Flesch weich. Der Geruch bringt auch Zora auf trapp und so ist unsere Backofen gut bewacht. Wir essen gut, denn wir haben viele Kalorien verbraucht. Natürlich auch Zora, schließlich will auch Ihr Kalorienhaushalt ausgeglichen werden.

Navi­gation