Heute früh ein ganz anders Bild. Der Tag startet mit viel Sonnenschein und wir haben einen Weiten Blick ins Tal. Der Nachbar hat fünf junge Hunde, die uns besuchen kommen. Zora ist davon weniger begeistert. Doch diese sind sehr verspielt und vor allem neugierig. Susanne hat alle Hände voll mit Ihnen zu tun. Ich drehe eine schnelle Runde mit der Drohne, denn die Sonne kommt raus. Auch unser Gastgeber ist schon auf und bittet mich um die Drohnenbilder. Schnellsind die Kontakte ausgetauscht und die Bilder versendet. Er bittet uns noch um Bilder mit unserem MANle vor seinem neuen Gebäude und so fahren wir hoch und machen auch dort noch einige Bilder mit der Drohne. Doch dann wird es Zeit weiterzufahren, denn wir haben noch einen weiteren Halt eingeplant, bevor wir Cuenca ansteuern wollen. Susanne will den Ingapirca Archaeological Complex besuchen. Dieser ist nur ein Katzensprung von unsere Hauptroute entfernt und nach Cuenca sind es nur wenige Kilometer. Da Zora ein Servicedog ist darf sie mit in die Anlage rein. Unsere Führung beginnt um 12 Uhr und so haben wir noch ausreichend Zeit zum Mittagessen. Für mich sind die Steinhaufen langweilig, aber die Lamas, die hier auf der Anlage rumlaufen sind schon allein die Anreise wert. Es gibt noch einen kleinen Wanderweg hier, den wir gerne auch noch laufen. Wir treffen wilde Hunde und Pferde. So kommen alle auf ihre Kosten. Da wir nun außerhalb der Anlage sind darf Zora wieder von der Leine und kann wieder weite Wege gehen. Es sind noch 72 Kilometer zu unserem Ziel und da die E35 zum Teil dreispurig ist kommen wir sehr gut voran. Die anfahrt zum Campground durch die Stadt ist durch das hohe Verkehrsaufkommen etwas trickreich, aber am Ende des Tages steht das MANle unbeschadet auf dem Campingplatz. Zwar hat einer unsere ABS-Sensoren wieder einen Ausfall, doch das ist nicht der Rede wert. Da wir wissen wo wir suchen müssen ist das wohl schnell erledigt und fällt in unserer Pannenstatistik kaum auf. Auf dem Platz gibt es drei aggressive Schäferhunde, die uns das Leben etwas schwer machen. Aber auch das kriegen wir morgen sicher in den Griff.










